Societal Impact
Die Gesellschaft ist ein Teil des Volkswagen Konzerns und dieser ist ein Teil der Gesellschaft. Als global agierendes Unternehmen stehen wir für gesellschaftliches Engagement ein.
WESENTLICHE AUSWIRKUNG UND IHR ZUSAMMENSPIEL MIT DER STRATEGIE UND DEM GESCHÄFTSMODELL
AUSWIRKUNG IM BEREICH GESELLSCHAFT
| Beschreibung | Auswirkung/Risiko/ Chance | Tatsächliche/ potentielle Auswirkung | Wertschöpfungskette | Zeithorizont | ||||
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Societal Impact |
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Unter Societal Impact werden Auswirkungen eigener Aktivitäten und Initiativen verstanden, die einen positiven Effekt auf die Gesellschaft schaffen sollen und dabei auch wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. Dies umfasst globale Corporate-Citizenship-Aktivitäten, den Sustainability Impact Fund und konzernweite Spenden, die einen Einfluss auf den Societal Impact des Volkswagen Konzerns ausüben, um die Lebensqualität zu verbessern und langfristige Entwicklungschancen zu schaffen. |
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Chance |
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Positive Auswirkung |
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Tatsächliche Auswirkung |
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Vorgelagerte Wertschöpfungskette |
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Kurzfristiger Zeithorizont |
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Risiko |
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Negative Auswirkung |
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Potentielle Auswirkung |
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Eigener Geschäftsbereich |
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Mittelfristiger Zeithorizont |
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Nachgelagerte Wertschöpfungskette |
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Langfristiger Zeithorizont |
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Der Volkswagen Konzern hat im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse eine tatsächliche und potenzielle positive Auswirkung durch gesellschaftliches Engagement festgestellt. Im Rahmen der Konzernnachhaltigkeitsstrategie regenerate+ wird dieses Engagement dem Themenfeld Societal Impact zugeordnet. Unter Societal Impact werden Auswirkungen eigener Aktivitäten und Initiativen verstanden, die einen positiven Effekt auf die Gesellschaft schaffen sollen und dabei auch wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen.
Als global agierendes Unternehmen und guter Corporate Citizen will der Volkswagen Konzern ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Impulsgeber sein. Vor Ort kann er unter anderem zur Strukturentwicklung, zur Förderung von Chancengleichheit sowie zur Unterstützung sozialer Teilhabe beitragen. Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung gehört seit jeher zu seinem Selbstverständnis.
Corporate Citizenship ist ein zentraler Bestandteil des sozialen Engagements des Volkswagen Konzerns und umfasst philanthropische Aktivitäten sowie die Förderung von Umwelt-, Bildungs- und Sozialprojekten an zahlreichen Standorten weltweit. Die Schwerpunkte orientieren sich an der Konzernnachhaltigkeitsstrategie regenerate+, wobei gezielt Projekte umgesetzt und berichtet werden, die einen direkten positiven Einfluss auf eine oder mehrere ihrer vier Dimensionen haben. Der nachfolgende Abschnitt beinhaltet das im Rahmen der regenerate+ definierte Themenspektrum des Societal Impact, wobei Corporate Citizenship als ein wesentlicher, aber nicht alleiniger Schwerpunkt behandelt wird.
Die Aktivitäten werden an den Standorten des Volkswagen Konzerns durchgeführt. Die Zielgruppen und adressierten Gemeinschaften umfassen unter anderem Personen oder Gruppen, die in der Nähe der Betriebsstandorte des Volkswagen Konzerns leben und arbeiten und von Aktivitäten und Initiativen des Unternehmens betroffen sind oder sein könnten. Dazu gehören auch Gemeinschaften, die durch Projekte oder Investitionen in ihren Lebensbedingungen positiv beeinflusst werden. So existieren etwa Community-Projekte an den Produktionsstandorten. Diese sollen auch zukünftig bestehen und können einen positiven Beitrag auf Umwelt und Gesellschaft leisten.
Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell
Die im Rahmen der Wesentlichkeitsanalyse identifizierte Auswirkung hat Einfluss auf das Geschäftsmodell, die Strategie und die Wertschöpfungskette des Konzerns. Übergeordnet ist das Thema Societal Impact im Rahmen der regenerate+ unter der Dimension Gesellschaft verankert. Im Berichtsjahr 2025 wurde die Arbeit an dem Societal Impact Framework fortgesetzt.
Der Volkswagen Konzern begegnet dem Einfluss seiner wesentlichen Auswirkung auf sein Geschäftsmodell, Strategie und Wertschöpfungskette im Bereich Societal Impact mit der Durchführung von globalen Corporate-Citizenship-Aktivitäten, der Einrichtung eines Sustainability Impact Fund sowie konzernweit getätigten Spenden, die den Erhalt und die Stärkung der positiven Auswirkung ermöglichen sollen.
Eine detaillierte Beschreibung aller Maßnahmen erfolgt unter „Maßnahmen: Societal Impact“.
Managementkonzepte: Societal Impact
Der Volkswagen Konzern ist ein Arbeitgeber, der weltweit Produktionsstätten betreibt. Überall dort übernimmt der Konzern Verantwortung für die Beschäftigten und Fremdarbeitskräfte und ihre Familien, aber auch für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung rund um die Standorte. Auswirkungen der Geschäftstätigkeit positiver Art auf die Gesellschaft adressiert der Volkswagen Konzern mit ineinandergreifenden Strategien und konzernweiten Managementkonzepten. Diese Managementkonzepte sind in Konzernrichtlinien festgehalten.
Das Managementkonzept für Societal Impact setzt sich durch das Management von Unterthemen, die das Themenfeld betreffen, zusammen. Im Folgenden wird erläutert, welche Strategien und Managementkonzepte diese Unterthemen der sozialen Verantwortung innerhalb der Gesellschaft im Volkswagen Konzern adressieren und wie diese mit dem in der regenerate+ festgelegten Themenfeld Societal Impact zusammenhängen.
Verankerung von Societal Impact
Mit der regenerate+ verfolgt der Volkswagen Konzern nicht nur das Ziel, ein sozial verantwortlicher Arbeitgeber für seine Beschäftigten zu sein, sondern auch die soziale Verantwortung innerhalb der Gesellschaft wahrzunehmen. Als aktiver Partner der Gesellschaft strebt der Konzern an, partnerschaftlich, verantwortungsvoll und vertrauensvoll mit lokalen und internationalen Organisationen zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, Ressourcen und Kompetenzen zum Wohl der Allgemeinheit einzusetzen, indem Maßnahmen ergriffen werden, die eine faire, inklusive und offene Gesellschaft fördern sowie gesunde und intakte natürliche Ökosysteme unterstützen. Gleichzeitig sollen alle Gemeinschaften gleiche Chancen haben, an einer zukunftsorientierten Wirtschaft teilzunehmen und von nachhaltigen Mobilitätssystemen zu profitieren.
Neben den strategischen Ableitungen des globalen Grundverständnisses wurde im Rahmen der regenerate+ ein Societal Impact Framework aufgebaut. Dieses besteht aus folgenden drei Hauptbestandteilen, die einen potenziellen Einfluss auf den Societal Impact des Volkswagen Konzerns haben:
- globale Corporate-Citizenship-Aktivitäten
- Sustainability Impact Fund
- konzernweite Spenden
regenerate+ bietet einen gemeinsamen Rahmen, der das soziale Engagement des Volkswagen Konzerns erfasst und der es ermöglicht, dass die Maßnahmen einen positiven Beitrag zu Gesellschaft und Umwelt leisten.
Eine detaillierte Beschreibung der regenerate+ erfolgt im Kapitel „Allgemeine Informationen“ unter „Geschäftsmodell, Wertschöpfungskette und Strategie“.
Konzepte zum Management des Societal Impacts
Zur Umsetzung der in den Strategien verankerten Grundsätze und Fokusfelder dienen konzernweite Managementkonzepte. In den folgenden Konzernrichtlinien sind die Konzepte beschrieben, die auf das Themenfeld Societal Impact und das abgeleitete Framework einzahlen. Die Konzernrichtlinien gelten für die kontrollierten Gesellschaften des Volkswagen Konzerns. Sie werden mindestens einmal im Jahr vom verantwortlichen Bereich auf Aktualität geprüft und erforderlichenfalls angepasst. Die Konzernrichtlinien sind über das Intranet zugänglich.
Wie zuvor erörtert, wird das Themenfeld Societal Impact über die Konzernnachhaltigkeitsstrategie regenerate+ nachverfolgt. Insofern Spezifika erforderlich sind, sollen diese im Rahmen der Kernprozesse des Nachhaltigkeitsmanagements innerhalb der Konzernrichtlinie Nachhaltigkeitsmanagement überarbeitet werden und dabei auch das Management der wesentlichen positiven Auswirkung umfassen. Als Managementkonzept der Hauptbestandteile des Frameworks dienen bestehende Konzernrichtlinien, die einen Bezug zu den nachhaltigkeitsrelevanten Themen Corporate Citizenship und Spenden haben.
So werden zum Beispiel auch in der Konzernrichtlinie zum Nachhaltigkeitsmanagement im Volkswagen Konzern diverse Kernprozesse definiert, um eine effiziente Nachhaltigkeitssteuerung und -berichterstattung des Konzerns zu ermöglichen. Somit wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess der Nachhaltigkeitsleistung angestrebt. Die funktionsübergreifende Gesamtverantwortung für das Thema Nachhaltigkeitsmanagement trägt der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, während die operative Umsetzung der Richtlinie und des Managementsystems durch den Bereich „Konzern Nachhaltigkeit“ erfolgt. Im Rahmen des Prozesses zur Nachhaltigkeitsberichterstattung wird dabei ebenfalls die Berichtspflicht des lokalen Engagements in Form von Corporate-Citizenship-Projekten durch die jeweiligen Marken und Produktionsstandorte festgelegt. Eine detaillierte Beschreibung des Konzernnachhaltigkeitsmanagements und der damit verbundenen Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten erfolgt im Kapitel „Allgemeine Informationen“ unter „Nachhaltigkeitsmanagement“.
Als Teilbereich von Societal Impact ist die Gewährung von Spenden und Sponsorings ebenfalls in einer Konzernrichtlinie geregelt. Diese Konzernrichtlinie hat das Ziel, sicherzustellen, dass Spenden und Sponsorings im Rahmen der anwendbaren rechtlichen Bestimmungen sowie den Integritätsstandards des Unternehmens erfolgen. Zu diesem Zweck beschreibt die Regelung die Vorgaben sowie die zugrunde liegenden Prozesse und Vorgehensweisen für die Veranlassung, Prüfung und Genehmigung von Spenden und Sponsorings unter Berücksichtigung der jeweiligen Genehmigungsgrenzen und Verantwortlichkeiten. Die funktionsübergreifende Gesamtverantwortung für das Thema Spenden, Sponsorings und Markenbotschaftervereinbarungen trägt der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, während die operative Umsetzung der Richtlinie und des Managementsystems durch den Bereich „Konzern Kommunikation – Steuerung und Events“ erfolgt.
Maßnahmen: Societal Impact
Im Verständnis des Volkswagen Konzerns bezieht sich der Begriff Societal Impact oder gesellschaftliche Wirkung auf die Auswirkungen, die durch Projekte oder Investitionen in der Gesellschaft hervorgerufen werden können.
Nachfolgend werden die Maßnahmen im Bereich Corporate Citizenship beschrieben, die das Ziel haben, eine positive Auswirkung auf lokale Gemeinschaften und die lokale Umwelt zu schaffen.
Globale Corporate-Citizenship-Aktivitäten
Gezielte und lokale Initiativen rund um die Produktionsstandorte zielen darauf ab, mittel- und langfristige positive Veränderung in der Gesellschaft zu bewirken. Diese Maßnahmen und Projekte werden in verschiedenen Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Umwelt, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung umgesetzt und zahlen auf die vier Dimensionen der regenerate+ ein. Sie umfassen eine Reihe von Aktivitäten, die von der Bereitstellung von Ressourcen bis hin zur Durchführung von Programmen und der Implementierung von Technologie durch den Volkswagen Konzern oder dessen Einheiten reichen. Das Projektmanagement hierfür erfolgt vor Ort und liegt in der Verantwortung der jeweils zuständigen Einheiten. Die Methodik zur Erhebung der globalen Projekte wurde in den vergangenen Jahren angepasst. Seit dem Berichtsjahr 2024 fragt der Volkswagen Konzern jährlich die Projekte durch einen Fragebogen in den einzelnen Marken und Regionen ab, bei dem ein standardisierter Fragenkatalog ausgefüllt werden muss. Dabei werden laufende Projekte gesammelt, welche sich innerhalb des Berichtsjahres in der Durchführung befanden. Der Fragenkatalog erfasst zudem den direkten Bezug des jeweiligen Projekts zur Konzernnachhaltigkeitsstrategie, den Umfang sowie den eingesetzten Input und den erreichten Output. Hier können neben vorgegebenen Messgrößen auch projektspezifische Indikatoren angegeben werden. Zusätzlich nimmt die verantwortliche Person auch eine Zuordnung zu den Sustainable Development Goals (SDGs) sowie eine subjektive Einschätzung der Auswirkung des Projekts vor. Für die Kennzahl Globale Corporate-Citizenship-Aktivitäten werden alle einzelnen Marken und Regionen des Volkswagen Konzerns berücksichtigt, die im Berichtsjahr hier relevante Projekte durchgeführt und diese dementsprechend gemeldet haben.
Im Berichtsjahr wurden über 200 (206) globale Projekte als lokale Engagements an den Standorten des Volkswagen Konzerns weltweit gemeldet. Rund 77 % der Projekte haben eine potenzielle positive Auswirkung auf die Gemeinschaft oder Region unmittelbar am Standort, wie zum Beispiel Wolfsburg/Deutschland, Ingolstadt/Deutschland, Bologna/Italien, Pune Distrikt/Indien, Chattanooga/USA, Puebla/Mexiko, Guanajuato/Mexiko oder Polkowice/Polen. Zusätzlich haben rund 18 % der Projekte eine potenzielle positive Auswirkung auf nationaler Ebene (zum Beispiel innerhalb China, Frankreich, Spanien oder Tschechien) und rund 5 % auf internationaler Ebene.
Die über 200 globalen Projekte tragen übergeordnet zu einer oder mehreren Wirkungskategorien der regenerate+ bei und sollen positive Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt fördern. Der Schwerpunkt des Outcomes liegt dabei auf den gesellschaftlichen Wirkungskategorien „Stärkung lokaler Gemeinschaften und Resilienz“ sowie „Armutsbekämpfung und soziale Sicherheit“. Darüber hinaus sollen die Projekte auch positive Effekte auf die eigenen Beschäftigten (zum Beispiel in den Bereichen „Bildung und Wissensvermittlung“ oder „Gesundheit und Wohlbefinden“) sowie auf die Natur (zum Beispiel in den Kategorien „Gesunde Ökosysteme und Biodiversität“ oder „Reduktion des Klimawandels“) ausüben.
Sustainability Impact Fund
Im Berichtsjahr hat der Volkswagen Konzern einen Sustainability Impact Fund operationalisiert, der weltweit interne Projekte an Standorten unterstützt, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit fördern. Der Sustainability Impact Fund ist somit ein konzernweites Instrument zur gezielten Förderung von Projekten mit Bezug zur regenerate+. Die geförderten Projekte sollen unter anderem lokale Gemeinschaften und den sozialen Zusammenhalt an Standorten stärken, gezielt Biodiversität verbessern, aber auch innovative Lösungen zur Verbesserung von ökologischen Herausforderungen fördern.
Im Jahr 2025 unterstützte der Impact Fund unter anderem Projekte wie Corporate-Volunteering-Programme, Biodiversitätsprojekte an Standorten sowie Initiativen zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen.
Konzernweite Spenden
Eine Spende ist eine freiwillige Zuwendung für einen wissenschaftlichen, gemeinnützigen, kulturellen, politischen oder religiösen Zweck ohne Gegenleistung des Empfängers. Spenden können positive Effekte fördern, wie zum Beispiel in den Bereichen Unterstützung bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme, Unterstützung bei humanitären Krisen, Reduktion von negativen Umweltauswirkungen oder die Stärkung der Resilienz von Gemeinschaften. Für die Kennzahl „Konzernweite Spenden“ werden alle vollkonsolidierten Gesellschaften des Volkswagen Konzerns berücksichtigt, die im Berichtsjahr Spenden getätigt haben.
Der Volkswagen Konzern hat im Jahr 2025 insgesamt 73,7 (61,4) Mio. € gespendet. Hierzu zählen auch Großspenden im Rahmen der humanitären Nothilfe, die unmittelbar entschieden und geleistet wurden.
Ziele: Societal Impact
Ziele werden grundsätzlich vom Volkswagen Konzern dort entwickelt, wo ein Bezug zu seinen Strategien besteht. Das Societal Impact Framework ist Bestandteil der Konzernnachhaltigkeitsstrategie und wird laufend weiterentwickelt. Übergeordnet liegt der Fokus bei diesem Thema zunächst darauf, geeignete Methoden und Standards zu identifizieren, die eine zweckmäßige Bewertung der gesellschaftlichen Wirkung ermöglichen können.
Gegenwärtig gibt es in Bezug auf globale Corporate-Citizenship-Aktivitäten und konzernweite Spenden keine steuerungsrelevanten Ziele. Für den Sustainability Impact Fund wurden gestaffelte Ziele erarbeitet. Der Volkswagen Konzern hat sich das Ziel gesetzt, bis 2029 jährlich bis zu 20 Mio. € durch den Sustainability Impact Fund bereitzustellen, um nachhaltige Entwicklungen in allen Dimensionen der regenerate+ zu fördern.
Die Erarbeitung weiterer strategischer (Zwischen-)Ziele sowie die Weiterentwicklung hin zu der Messung der Auswirkung und somit auch die Wirksamkeit der Strategien und Maßnahmen in Bezug auf die wesentliche nachhaltigkeitsbezogene Auswirkung sind für den mittelfristigen Zeithorizont geplant.